00:00:03: Kaum ein Begriff ist in Unternehmen so überstrapaziert wie die digitale Transformation.
00:00:10: Und kaum einer ist für viele Menschen gleichzeitig so real, denn hinter KI-Demos, Cloud, Strategien, Innovationsfolien stehen oft alte Kernsysteme, schwierige Datenfragen und Organisationen, die sich langsamer verändern als ihre Märkte.
00:00:28: Wir sprechen heute mit Peter Burmann dem Chef von GFT Technologies in Deutschland, der Unternehmen gerade in regulierten Branchen begleitet.
00:00:41: Herzlich willkommen liebe Hörerinnen und Hörern zu einer neuen Ausgabe unseres FHZ Digitalwirtschaft Podcasts.
00:00:47: Mein Name ist Alexander Armbruster ich bin Resolat in unserer Wirtschaftsredaktion Und ich spreche mit Peter Burmann.
00:00:54: Hallo Herr Burmann Grüß Sie!
00:00:55: Hallo Herr Armbrust war freue mich was ich heute bei Ihnen bin
00:01:00: Bevor wir in die Themen selbst und in die Probleme der Kunden gehen, um die sie lösen möchten.
00:01:07: Erst mal dazu wer Sie sind?
00:01:10: Sie sind noch gar nicht so lange bei GFT Technologies seit September zweitausendfünfundzwanzig.
00:01:15: was haben Sie davor gemacht?
00:01:17: Ja genau ich bin seit neun Monaten jetzt bei der GFT als Geschäftsführer verantwortlich für das Deutschland-Geschäft.
00:01:24: Davor habe ich meine Wurzeln in der Softwareentwicklung studiert und habe auch die ersten Berufsjahre als Software-Entwickler angefangen.
00:01:35: Und zu der Zeit tatsächlich auch schon mit KI, KI ist also gar nicht so etwas Neues sondern das gab es auch schon in den neunziger Jahren als ich mein Studium abgeschlossen habe.
00:01:45: Vor GFT hab' ich meine gesamte berufslaufbahn In der IT Beratung bei verschiedenen Unternehmen in Deutschland verbracht zuletzt bei ThoughtWorks unter vor viele Jahre bei Kappkemini viel Erfahrung im Bereich IT-Beratung und digitale Transformation.
00:02:05: Warum sind Sie zu GFT gewechselt?
00:02:07: Die GFT kenne ich schon seit, würde ich sagen gut, die GFT war damals eines der ersten Unternehmen das an die Börse gegangen ist und Kollegen von mir sind schon mal da gewesen und in den Jahr zwanzig fünfundzwanzig sind wir durch Zufall zusammengekommen.
00:02:25: Dann gab es die Möglichkeit, die Rolle als Deutschlandchef zu übernehmen und ich glaube GFT hat einen vorragenden Ruf, interessante Kundenprojekte und dann war ich einfach angetan von der Aufgabe und mir macht es viel Spaß mit dem Vorderen dabei.
00:02:42: Zu den Kunden gehören viele Banken und Versicherer vor allen Dingen auch zuvor noch weil GFT auch ein Unternehmen ist das vielleicht Manchen hören nicht so geläufig ist wie andere, über die wir ja häufiger sprechen.
00:02:56: Dass wir eine Vorstellung haben gegründet, und jetzt wie groß ungefähr?
00:03:01: Wie viele Mitarbeiter haben Sie in Deutschland?
00:03:03: Wir haben fünfhundert Mitarbeiter in Deutschland für größer sind wir aber international.
00:03:09: GFT ist eine globale Technologie Beratung.
00:03:12: Wir sind über zwölftausend Gft weltweit in über zwanzig Ländern und unser Haupttätigkeitsfeld ist wir entwickeln Individualsoftware, digitale Produkte und Plattformen und auch Standardsoftware.
00:03:26: Und beraten unsere Kunden in allen Technologiefragen?
00:03:29: Wenn Sie heute gefragt werden oder beraten was ist denn heute das Zentral?
00:03:35: jetzt haben sie am Anfang schon gesagt KI ist ja nicht erst gestern erfunden.
00:03:40: es gab's schon als sie studiert haben es gab sogar schon noch eine ganze weite davor.
00:03:45: warum reden wir heute über KI genau in dem Kontext, indem Sie es beraten.
00:03:51: Und warum ist das auch so wichtig dass sich viele Unternehmen jetzt damit auseinandersetzen?
00:03:57: Für mich ist die KI und die Veränderung, wie damit kommen eine konsequente Fortführung der digitalen Transformation, die wir ja schon seit vielen Jahren im Markt erleben.
00:04:10: Wir sind uns eigentlich alle in der Branche, da sind wir uns alle einig eine der größten Veränderungen überhaupt ist, die wir in den vergangenen Jahren gesehen haben.
00:04:21: Ich würde sagen für mich persönlich in meiner ganzen Brustlaufbahn ist die Veränderung, die Wir mit KI heute schon haben und was wir noch sehen werden – Die größte Destruktion, die wie wir in der Informationstechnologie erlebt haben oder die ich persönlich erlebt habe Und als GFT haben wir bereits zwanzig vierundzwanzig konsequent den Weg eingeschlagen uns intern in Richtung einer AI-Native oder KI nativen Organisationen entwickelt haben und auch unseren Kunden heute dabei helfen, KI so einzusetzen dass entsprechender Geschäftsmodus noch damit erzielt wird.
00:05:03: Und das ist eigentlich die größte Herausforderung aus Unternehmenssicht.
00:05:07: ja wie nutze ich diese neue Technologie?
00:05:10: Wie schaffe in meinem Unternehmen das halt richtig einzusetzen und so einzusetzten, dass es mir auf der einen Seite Verantwortung oder Nutzen bringt.
00:05:20: Auf der anderen Seite aber auch das ist verantwortungsvolle Nutzung und Einsätze.
00:05:25: Und um das auch noch zu verstehen Sie entwickeln KI Systeme oder sie zeigen ihren Kunden wie sie die KI System mit andere entwickeln wie Open AI Google
00:05:36: usw.,
00:05:36: wie sie diesen voll einsetzen können?
00:05:39: Genau, das ist ja ein ganzes Ecosystem was da mittlerweile entsteht im Bereich der KI.
00:05:45: Es gibt die großen amerikanischen Anbieter wie OpenAI, Entropic, Google, die alle eigene große Sprachmodelle also LLMs betreiben.
00:05:58: dann eben brauche ich aber als Unternehmen wenn ich das einsetzen möchte die Lösung für Governance zur Kostenkontrolle, aber auch um zu überwachen dass die Agenten oder die KI-Lösung also tatsächlich auch das tun was ich gerne möchte.
00:06:14: und da entsteht ein Ecosystem.
00:06:16: Und als GFT entwickeln wir auch seit zwei Jahren ein eigenes Produkt oder eine Produktfamilie.
00:06:22: die nennen wir Wings und dieses Produkt bringen wir mit zu den Kunden und das beschleunigt halt den Einsatz von KI und macht es überhaupt erst möglich, KI im Unternehmen dann halt gezielt
00:06:36: zu nutzen.
00:06:37: Die Kundschaft vor allem in der Finanzbranche Banken und Versicherer was macht die denn anders?
00:06:41: oder was müssen sie mit KI beachten?
00:06:44: Oder ist so besonders verglichen mit einem Industriekonzern zum Beispiel?
00:06:49: Ja eine Finanzdienstleistung sektor haben wir halt die Bankenaufsicht oder wir haben sogenannte regulatorische Anforderungen, die wir berücksichtigen müssen Und bei dem Einsatz von KI geht es dann auch immer wieder um Erklärbarkeit oder Nachvollziehbarkeit.
00:07:09: In meiner Erfahrung würde ich aber sagen, die Unterschiede sind gar nicht so groß weil natürlich auch der Automobilhersteller oder der Händler verstehen will was die KI denn eigentlich da tut oder was die Agenten tun und wie sie zu den Ergebnissen kommen.
00:07:23: das ist grundsätzlich eine Aufgabe die bei dem einsatz von KI wichtig ist.
00:07:29: Im Umfeld Banken und Versicherungen habe ich die Besonderheit, dass ich auch ditiert wäre.
00:07:34: Und da sich es entsprechend nachweisen
00:07:36: muss.
00:07:37: Machen Sie mal konkret was ist so ein Auftrag den sie jetzt von einer Bank gerade bekommen haben oder an dem sie arbeiten das wir uns vorstellen können?
00:07:45: Was ist jetzt ganz konkret die GFT, die die KI verändert oder irgendwo einführt?
00:07:53: Ein klassischer Aufgabenbereich ist zum Beispiel die Modernisierung von Altsystemen, wo heute die KI helfen kann.
00:08:01: Den gesamten Prozess der Modernisierung vor solchen Altssystemen schneller anzugehen und auch sicherer abzuwickeln.
00:08:10: Heute haben ja Systeme, die über dreißig Jahre entstanden sind.
00:08:14: Da haben viele Menschen daran gearbeitet.
00:08:16: Das sind gewachsene Strukturen, das kann man sich auch so vorstellen wie eine Stadt oder ein Stadtteil und häufig ist einfach keine Dokumentation oder nur hau mehr vorhanden.
00:08:27: Wie funktioniert dieses System eigentlich?
00:08:30: Was macht das denn ja?
00:08:32: Und wenn ich das ablösen will dann ist es immer mit großen Risiken verbunden und noch mit einem erheblichen Investitionsaufwand.
00:08:40: und dann besteht natürlich auch die Frage Wenn ich ein neues System habe, wie schaffe ich denn dann die Migration von den Daten im Allsystem zu dem Neuesystem.
00:08:51: Das ist eine typische Aufgabenstellung, die wir anbieten und bei denen wir Kunden helfen.
00:08:56: Und KI setzen wir dort heute im Laufe des gesamten Prozesses ein auf.
00:09:01: der.
00:09:02: es fängt damit an dass man KI nutzen kann um die Strukturen des Systems und das was das System eigentlich tut in einen Format zu bringen so dass Menschen Es verstehen kann, dass man sich einen Überblick verschaffen kann.
00:09:18: Dass man die Strukturen wieder erkennt und im zweiten Schritt dann halt überlegt wie ich die Modernisierung anwiebe, euch die neuen Struktoren auf dabei hilft die KI auch ein Stück weit?
00:09:29: Und dann gibt es den dritten großen Schritt wo es darum geht das System oder das neue System zu konstruieren und auch da unterstützt heute die KI in einer Form sogenannte Quellcode oder Quelltexte geschrieben werden muss.
00:09:46: Der wird in großen Teilen von der KI unterzeugt und die Rolle des Menschen wird eigentlich eher eines Observers beobacht, dass er halt die KI überwacht und steuert aber nicht mehr selber schreibt.
00:10:01: das heißt also auch die ganze Rolle in der Softwareentwicklung verändert sich massiv durch den Einsatz von KI.
00:10:08: Und wieso können das bei einer größeren Bank oder Versicherung, die ja auch dann größere IT-Abteilungen haben?
00:10:14: Wieso können sie das nicht selbst?
00:10:18: Der größte Teil der Aufgaben meiner IT Abteilung besteht in den Regeln anderen, die laufenden Systeme zu betreiben und weiterzuentwickeln.
00:10:29: Nicht notwendigerweise große Projekte durchzuführen die dann dazu andere Aufgaben auch mit sich bringen.
00:10:37: Also wenn sie so ein Allsystem analysieren, zerlegen und etwas Neues bauen ist das eine andere Tätigkeit als wenn Sie die IT im laufenden Betrieb halt treuen weiterentwickeln.
00:10:51: Und da macht es also Sinn mit Unternehmen wie uns zusammenzuarbeiten weil wir darauf spezialisiert sind und dass etwas ist was wir jeden Tag tun Wings zum Beispiel die eigenen Produkte mitbringen, die diesen Prozess auch noch schneller und sicherer machen.
00:11:10: Was würden Sie denn sagen?
00:11:11: Wie weit Deutschland auf diesem Feld ist es ja so dass die Amerikaner da ein Stück weiter sind wo inzwischen auch KI wirklich auch in den Produktivitätsstatistiken auftauchen beginnt das man einfach sieht die Leute werden produktiver oder man hat Wachstum, aber Arbeitsplätze wachsen nicht mehr im selben Umfang mit, weil KI Sachen macht in Deutschland.
00:11:35: Haben wir hoffentlich den Eindruck und kriegen das auch ein bisschen gespiegelt wenn wir auch mit Unternehmen sprechen.
00:11:40: Ich formuliere es mal ein bisschen zugespitzt dass man viele Sachen mal so ausprobiert erfindet hat dann so Pilotprojekte aber dann irgendwie zu den richtig alle umfassenden Nutzen.
00:11:52: da sind wir noch nicht ganz.
00:11:54: das wird es wirklich flächendeckend produktiv einsetzen.
00:11:58: wie ist ja Eindruck
00:11:59: Diese These, die ist ja schon alt.
00:12:03: Die ist gar nicht erstmal so mit KI.
00:12:06: Ich kann mich gut erinnern.
00:12:08: Die letzte Station bei mir vor GFT das war ein amerikanisches Unternehmen, womit die amerikanischen Kollegen auch immer gesagt haben naja ihr in Deutschland seid ja sowieso drei bis fünf Jahre hinten dran.
00:12:20: Das haben wir also auch in der digitalen Transformation gehört und ich kann das ehrlicherweise so nicht bestätigen.
00:12:28: Ich glaube, es hängt von den Unternehmen ab oder auch von der Organisation mit der man da zusammenarbeitet – ich habe also in Deutschland natürlich mit Start-ups ja oder mit den, sagen wir mal schon größeren Digitalunternehmen zusammengearbeitet.
00:12:44: Da hatte ich eigentlich immer den Eindruck die sind genauso weit wie ihre amerikanischen Pontons In anderen Fällen im Mittelstand oder auch in größeren Unternehmen, da geht es halt manchmal ein bisschen langsamer.
00:12:59: Da bin ich aber auch nicht sicher ob das in den entsprechenden amerikanischen Unternehmen vergleichbar schnell ist.
00:13:05: Ich glaube unsere Defizite liegen tatsächlich eher im Kern der Technologie.
00:13:09: Das heißt also wir haben kein Unternehmen in Deutschland dass halt damit Open AI oder Entshopping auf Augenhöhe ist.
00:13:17: Also die digitale Souveränität denke ich unser Problem oder Augenmerk auf, dass wir gucken müssen wo etwas zu tun ist.
00:13:26: Da gibt es eine klare Arthängigkeit.
00:13:28: das wird jetzt ja auch immer wieder diskutiert.
00:13:30: aber in der Adapzion würde ich mir manchmal nur von den Kunden etwas mehr Mut wünschen, etwas mehr Aufneid für neue Technologien.
00:13:41: Das glaube ich könnte uns helfen und wird auf diesem Eindruck oder dieser These da entgegenwirken dran sind, was solche Themen anbelangt.
00:13:53: Also wenn ich es richtig verstehe von den Amerikanern sind wir aus ihrer Sicht und die teilen ja durchaus viele inzwischen hierzulande viel zu abhängig?
00:14:02: Das würde ich sagen Ja Es gibt ja da durchaus Beispiele wo man halt erkennen kann wie weit das ganze reicht.
00:14:10: dass hat auch wenn man da ein sagen wir mal ungenade fällt ja ist er dazu führt dass man einfach vom Zahlungsverkehr abgeschnitten wird weil als auch noch amerikanische Zahlungsdienstleister geht.
00:14:22: Und dann fängt es bei einfachen Themen an wie die Office-Systeme, wo wir als Schießfach an amerikanischen Herstellern hängen und ich glaube da ist tatsächlich etwas zu tun und auch ein wichtiges Thema für uns als GFT.
00:14:39: Wir sind ja auch ein deutsches Unternehmen und insofern ist digitale Souveränität glaube ich schon auch wichtig, nicht nur für Deutschland sondern auch aus europäischer Sicht.
00:14:49: Ich begrüße das sehr dass sich da auch etwas tut und wir die Abhängigkeit versuchen hier entsprechend aufzulösen wie in allen anderen Bereichen der Industrie auch.
00:15:02: Sollten wir eigentlich versuchen gut mit Partnern auch in anderen Ländern natürlich zusammenzuarbeiten aber ein größtes Stück Unabhängigkeit erreichen, da wo es nötig ist oder dass man auch die Handlungsoptionen hat.
00:15:14: Darüber reden wir ja auch schon ehrlich gesagt relativ lang auch über die Office Systeme und solche Sachen das wir die selbst bräuchten.
00:15:20: warum kriegen wir das nicht hin obwohl wir schon zehn fünfzehn Jahre inzwischen darüber reden?
00:15:26: Wir kriegen es hierhin.
00:15:27: also ich denke durchaus schon dass es gute Alternativen auf dem Markt gibt und jeder Office Nutzer kann sich auch mal selber fragen wie viele der tausend Funktionen Ich tagtäglich benutze.
00:15:41: oder auch im privaten Bereich kann ich mich auch fragen, ob ich meine E-Mail bei einem großen amerikanischen Anbieter hoßen lasse.
00:15:50: Oder ob ich für meine private E-mail halt ein Euro im Monat bezahle und zu einem deutschen Anbieten gehe.
00:15:57: Also ich glaube es gibt schon Alternativen auch im Bereich Clouddienste.
00:16:02: da muss man sich nur mal kümmern.
00:16:04: Es ist natürlich selbequem, ich selber will mich da nicht ausnehmen aber es gibt Lösungen und ich glaube die müssen wir stärker pushen und dann können wir auch vergleichbare Qualität oder Lösungen anbieten.
00:16:17: Jetzt haben Sie gerade schon angedeutet der Umstiegsprozess eines Unternehmens wenn Software migriert werden soll oder alte Systeme abgeschaltet und den neu überführt werden sollen, lässt sich Aufgliedern.
00:16:30: einmal in gibt es überhaupt eine KI die das oder eine Software die das kann?
00:16:33: was ich möchte dann hängt davon ab wie gut sind eigentlich die Daten.
00:16:39: Die Ich hab ob die alle gut aufbereitet sind und dann auch Ob die Mitarbeiter eigentlich so weit sind Und mit den neuen Tools umgehen können.
00:16:49: wenn sie die drei Dinge nehmen Was sind denn die?
00:16:52: Was fällt uns denn leichter und was wo hapert's denn am meisten?
00:16:56: Also aus meiner Sicht ist das Thema Datenplattform oder die Daten im Unternehmen so bereitzustellen, dass ich darauf dann entsprechend KI-Lösungen ansetzen kann.
00:17:08: Das ist eine große technische Aufgabe, die das Unternehmen angehen muss und wir nennen das die Sonate.
00:17:18: AI Ready Data Platform.
00:17:21: Die ist überhaupt erst mal die Voraussetzung dafür, dass ich KI und Daten in meinem Unternehmen besser nutzen kann als ich es in der Vergangenheit gemacht habe.
00:17:31: Das ist auch ein großer Sprung nochmal im Nutzen, den ich aus den Daten entsprechend zielen kann.
00:17:37: Ja das ist ein technischer Schritt.
00:17:40: Dafür gibt es Lösungen.
00:17:42: Der muss entsprechend umgesetzt werden.
00:17:45: Ist aber auch etwas bei dem wir den Unternehmen helfen.
00:17:49: Der größere Wandel, glaube ich oder die größere Herausforderung ist natürlich auf der menschlichen Seite.
00:17:55: das heißt also die Veränderungen, die durch KI kommen da sehen wir natürlich schon alle wirklich in Effekte.
00:18:03: auch dass sich die Softwareentwicklung als solche ja massiv verändert.
00:18:07: Ich denke vor fünf bis acht Jahren sind wir noch davon ausgegangen, dass haben die Software-Entwickler dass man die gar nicht genug haben kann und heute haben wir aber eine Situation, wo halt die KI immer mehr der Software übernimmt.
00:18:20: Das heißt also da verändert sich auch in einem ganzen Bereich wie zukünftig gearbeitet wird.
00:18:31: Das heisst also der Software-Entwickler hat zukünftige ganz andere Aufgaben als das noch vor fünf bis acht Jahren.
00:18:37: Der Fall war mit anderen Tools dafür nutzen um noch andere Fähigkeiten brauchen und diese Veränderungen bringen natürlich eine ganze Menge mit sich.
00:18:47: Und da glaube ich auch, dass die Softwareentwicklung erst der Anfang ist.
00:18:50: Ich habe gerade am Wochenende ein Artikel von einem Kollegen von Ihnen gelesen, von einer anderen Tageszeitung, der sich einen Chatbot gebaut hat, der für ihn die Anrufe übernimmt und Interviews führt und alle Alltagsaufgaben erledigt.
00:19:06: Das sind ja Phänomene, die sehen wir überall.
00:19:08: Das heißt also in Anwaltskanzleien... werden zukünftig mehr und mehr KI-Systeme, Verträge analysieren, bewerten und Umständen generieren.
00:19:17: Und das ist glaube ich eine große gesellschaftliche Herausforderung, worauf wir Antworten haben müssen oder wenn der CEO einer großen Versicherung sagt.
00:19:25: Ich ganz kurz dazwischen gefragt, wenn Sie das Beispiel nehmen?
00:19:29: Das ist ja auch so ein bisschen eine Frage was wird angenommen und akzeptiert?
00:19:34: Podcast gesattet, wir machen den Podcast.
00:19:37: Herr Burmann aber den mache nicht ich sondern den macht meine KI.
00:19:41: Hätten Sie da eigentlich auch mitgemacht oder?
00:19:43: Ja, ich hätte mit gemacht.
00:19:45: Ich würde sagen Interesse halber also tatsächlich so wie sie mich fragen spontan mein Bauchgefühl.
00:19:51: Ich spreche lieber mit ihnen als mit ihrer KI.
00:19:54: Das ist schon mal gut ja.
00:19:57: Ich hätte es einfach gerne gemacht, weil ich neugierig bin wie die KI sich da schlägt.
00:20:03: Und für uns ist auch ein großes Thema.
00:20:05: Wir machen hier auch Application Management und Kunden erwarten ja auch dass wir KI selber nutzen in der Leistungserbringung und für User Helpdesk oder für die Interaktion.
00:20:17: wenn ich Probleme habe oder Inzidenz mit meinem System dann kann das heute eben durch Chatbots oder entsprechende KI-Agenten gemacht werden reden, um die das oftmals sogar besser tun als der Mensch.
00:20:31: Also es gibt doch durchaus Einsatzbereiche wo das gut geht.
00:20:35: oder andersfalls wenn sie einen Flug rumbuchen müssen dann geht das heute vielleicht auch ganz gut schon mit dem Agenten und nicht mehr mit einem Menschen mit denen sie da reden müssten.
00:20:45: So ein Interview oder ein Gespräch wäre es mir noch lieber wenn man da jemand aus Fleisch und Blumen gegenüber sitzt.
00:20:51: Ja, mir geht es übrigens auch genauso.
00:20:53: Ich hätte auch umgekehrt den Podcast nicht gerne mit einem Arbeit-Tage führt der Stelle.
00:21:00: Die SKI betrifft natürlich ja auch ihre Mitarbeiter und Angestellten die das lernen müssen damit sie es anderen erzählen können oder wissen müssen.
00:21:10: haben Sie eigene Trainingsprogramme?
00:21:12: Haben Sie dafür viele neue Leute gebraucht oder werden die Alten umgeschult?
00:21:18: Ja, wir sind seit zwanzigvierundzwanzig dabei.
00:21:20: Also für uns ist intern auch eine große Transformation.
00:21:26: Jede GFT-Lerin bei uns wird trainiert und es gibt ein umfassendes Schulungsprogramm.
00:21:33: Ich denke das gilt halt für alle.
00:21:36: also man kann sich dem heute in der Form gar nicht mehr entziehen.
00:21:40: Wir sind tatsächlich zwei Jahre dabei, alle unseren Mitarbeiterinnen entsprechend auf KI zu trainieren und dann auch auf den neusten Produkte Technologien zu schwulen.
00:21:52: Und ich würde auch denken, dass heute in über neunzehprozent unserer Projekte KI eingesetzt werden.
00:21:58: also wenn sie heute im Projekt bei uns oder schön kunden tätig sind Dann ist das eher der Regelfall und die Ausnahme.
00:22:07: Das ist nicht nur zum
00:22:08: Ganz konkret auch nochmal gefragt Sie stellen jetzt in einer Bank um oder in einer Versicherung.
00:22:16: Die muss aber ja weiterlaufen, können sie da mal sagen wie man das eigentlich macht?
00:22:21: Sie schalten eine Bank nicht für sechs Monate ab und machen dann ihre Migrationen und gehen die Geschäfte wieder los.
00:22:27: Die Kunden würden zu Recht am Mock laufen.
00:22:29: Wie macht man so was in der Praxis?
00:22:34: Also es gibt tatsächlich Fälle wo... Anbieter etwas für zwei oder drei Monate abschalten.
00:22:41: Fällt mir ein, als ich letztens umgezogen bin und mich ummelden wollte.
00:22:45: Da war der Bundes-Service für drei Monate nicht verfügbar aufgrund einer Erwartungsarbeit.
00:22:52: Im wirklichen Leben geht das natürlich nicht.
00:22:54: Das heißt die Systeme werden heute häufig so entwickelt dass sie parallel fahren und das Altsystem in einem sogenannten Strangler Pattern kann sich das vorstellen, wie ein Sumpf trocken legen.
00:23:10: Das machen Sie also Stück für Stück, dass sie da Teile aus dem Allsystem herauslösen und das in einem Neusystem umschalten.
00:23:19: Und die Entwicklung heute erfolgt auch so, dass wir eigentlich mit dem Neus system schon von Anfang an immer lauffähiges Software haben und so früh wie möglich auch Teile ihrer Kunden für bestimmte Funktionen schon auf das neue System leiden, sodass sie permanent testen können Wie kommt das neue System bei meinen Kunden an?
00:23:39: Erfüllt es die Aufgaben und bin ich auf dem richtigen Weg, damit sie auch eine große Abwicklungssicherheit in den Vorgehen haben.
00:23:48: Damit wird das Stück für Stück praktisch trocken gelegt.
00:23:51: Beide Systeme laufen von Beginn an gleichzeitig bis Sie dann die alte Funktionalität vollständig abgelöst haben durch das Neusystem.
00:24:00: Und dann können wir das Allsystem abschalten.
00:24:03: Das ist also so dass Standardvorgehen heute Markausnahmen geben, in denen das nicht immer so geht.
00:24:11: Aber was ich gerade beschrieben habe ist der bevorzugte Fall, weil man so eben eine große Sicherheit sicherstellen kann, dass man ein gutes Ergebnis erzählen wird.
00:24:23: Über Souveränität haben wir auch schon kurz gesprochen und sie haben gesagt die müssen wir verbessern und wir sind zu abhängig.
00:24:31: Sie raten ihren Kunden auch aktiv dann zum Beispiel Cloud-Dienste der großen amerikanischen Techkonzerne zu verwenden?
00:24:40: Oder ist die Strategie, wenn man das macht schon zumindest nicht ein, sondern mehrere Clouds?
00:24:48: Ja genau.
00:24:49: Also wir raten nicht dazu, die großen Dienste nicht mehr zu benutzen, ganz im Gegenteil, sondern die großen Dienst sind auch Partner von uns also AWS Google Microsoft mit denen wir sehr gut zusammenarbeiten.
00:25:04: Die souveränen Lösungen sind einfach ein Teil, der dazukommt und wir raten den Kundengrundweg dazu zu prüfen.
00:25:14: Wo brauche ich denn Souveränität oder wo möchte ich die Unabhängigkeit haben?
00:25:19: Unsere AWS Google Microsoft, die haben das auch natürlich erkannt.
00:25:23: Das heißt also da tut sich ja etwas im Sinne lokaler Lösung.
00:25:29: insofern ist hier die klassische Berateranworte Depends.
00:25:34: Die meisten Kunden haben aber heute eh schon mehrere Cloud-Provider.
00:25:39: Das heißt also, das ist der Standardfall den wir sehen in großen Unternehmen in der Regel zwei wenn nicht sogar drei der großen Hyperscaler präsent sind und das liegt auch allein schon im Kundeninteresse um auch da einen Wettbewerb zu haben oder eben nicht in eine Abhängigkeit von einem der ganz großen Anbieter zu kommen.
00:26:00: mit der Souveränität denke ich muss man halt entscheiden, wo brauche ich das oder wo will ich ganz bewusst keine Abhängigkeit haben.
00:26:11: Was ist es zum Beispiel, wo wir mal auf gar keinen Fall eine haben in den Branchen die Sie betreiben?
00:26:18: Wo Sie z.B.
00:26:20: sagen naja wenn da was passiert?
00:26:22: denn wenn zum Beispiel die amerikanische Regierung sagt okay das wird jetzt ja gerade den fall hier dass Modelle von Entropic nicht mehr exportiert werden dürfen.
00:26:32: Also das gab es ja in der Vergangenheit auch schon mal.
00:26:35: und wenn ich dann in meiner Geschäftstätigkeit eingeschränkt bin oder wenn ich denke, dadurch entsteht mir unter Umständen Nachteil wie ich meine Kunden bedienen kann oder mein Geschäft nicht mehr ausüben kann, dann sollte man das tun.
00:26:50: Es gibt sicher die Fälle wo die Datenhoheit ein ganz wichtiges Thema ist.
00:26:54: Es Überlegung, wo man sagt da müssen wir einfach unabhängig sein.
00:27:00: Da können wir nicht abhängigs sein.
00:27:02: Das lässt sich so allgemein nichts sagen.
00:27:05: aber ich denke mal die drei Beispiele ist das was wir am häufigsten sehen.
00:27:11: Jetzt müssen Sie mal Noten geben.
00:27:12: Wir sprechen jetzt mal nicht bei einzelne Prongschen sondern über den Digitalstandort Deutschland und die Noten sind von eins bis sechs wie in der Schule.
00:27:21: Eins ist sehr gut und sechs ist sehr schlecht.
00:27:23: und zuerst mal einfach Deutschland insgesamt hat in der Digitalisierung die Note
00:27:30: ausreichend.
00:27:31: Die deutschen Unternehmen haben die Note
00:27:35: befriedigend,
00:27:36: der Staat
00:27:38: ungenögend.
00:27:39: und die Privatleute?
00:27:42: Die sind gut!
00:27:44: Was machen sie besser?
00:27:46: Ja also ich glaube einfach dass so wie ich das mitkriege die digitalen Dienste einfach bei mir im privaten Umfeld weit genutzt werden.
00:27:57: Ich sehe, wenn ich in Bahn fahre oder im Zug fahere, sehe alle Menschen immer an ihren Handys die Textnachrichten ausforschen oder Konzertgarten kaufen oder sich sonst irgendwie dort entweder unterhalten oder produzieren oder mit anderen in Kontakt bleiben.
00:28:15: also da glaube ich stehen wir andernum nichts nach.
00:28:21: Das Vergleiche vielleicht mit China weiß ich nicht, ob ich alles nur noch mit einer App bezahlen muss.
00:28:27: Aber grundsätzlich ist das ja heute auch in Deutschland kein Problem mehr.
00:28:32: Ich bin also lange nicht mehr Taxi gefahren und der Taxifahrer hat gesagt, ich akzeptiere keine Karte sondern da setzt sich ja immer mehr als Standard durch.
00:28:41: Also wenn Sie mich fragen sind wir da gut unterwegs?
00:28:45: Da brauche ich eigentlich nicht mehr.
00:28:47: Ein Schritt weiter gehen sind aber schon auf einem guten Weg, deswegen habe ich den in der Drei gegeben.
00:28:55: Sind da eigentlich die Großen oder die Kleinen besser?
00:28:58: Naja das kann man so nicht immer sagen.
00:29:03: Ich denke es ist natürlich klar dass Startups und unsere Digitalwirtschaft, die denke ich sind dann ein Stück weit den großen voraus.
00:29:12: Aber alle Großen haben das auch auf ihren Programmen, da muss man natürlich auch verstehen.
00:29:17: Dass halt so eine Veränderung in einem Unternehmen mit zwei Hunderttausend Mitarbeitern lässt sich natürlich auch nicht so einfach umsetzen wie in einem digital Business mit fünfhundert Mitarbeiter.
00:29:28: Aber grundsätzlich in meinen Gesprächen haben alle CEOs oder CEO's was auf der Agenda und sind dann auf dem Weg in Richtung mehr Digitalisierung und auch Einsatz von AI.
00:29:43: Und dem Start geben Sie immer noch ne Fünf?
00:29:45: Warum das?
00:29:46: Ja, ich habe ne Sechs gegeben.
00:29:49: Weil ich einfach denke so die digitales ist es und die Umsetzung, die Implementierung der Wille ist da würde ich sagen ja aber wir sind glaube ich da noch aus meiner Sicht zu langsam.
00:30:04: vielleicht helfen auch die federalen Strukturen nicht.
00:30:07: Vielleicht muss man über andere Strukture nachdenken.
00:30:11: Ex-Kollege von mir engagiert sich da und versucht auch ein Stück weit so die Erfahrung aus der Privatwirtschaft in den Staat reinzubringen und vielleicht bräuchten wir da noch mehr.
00:30:22: Es gibt hier und da, denke ich, gute und richtige Initiativen aber beim Bürger ist es aus meiner Sicht noch nicht angekommen.
00:30:30: also wer schafft sich digital umzumelden ohne... Also keinen Digital Native, den nehme ich jetzt mal raus weil sie etter als dreißig sind.
00:30:40: ja und das schaffen mit ihrem Personalausweis und den ganzen Hürden, die da sind.
00:30:46: Dann sind sie auf jeden Fall schon glaube ich sehr erfahren so was den den Rechnung der IT anbelangt und dann müssen wir einfach noch schneller und besser werden.
00:30:58: Jetzt hat Deutschland ja zum ersten Mal in seiner Geschichte einen Digitalminister mit Karsten Wildberger.
00:31:03: Der schlägt sich aus ihrer Sicht bislang wie?
00:31:08: Und hilft es dass es diese Position gibt?
00:31:10: Also ich denke, dass es richtig ist, dass wir so eine Position haben.
00:31:15: Was jetzt die Wirkung anbelangt glaube ich das ist noch zu früh.
00:31:19: da würde ich auch unserem Digitalminister mehr Zeit geben.
00:31:25: Das sind natürlich Veränderungen aber wir reden ja schon lange darüber aber es aus meiner Sicht noch nicht richtig angekommen und da denke ich gibt's noch eine ganze Menge Luft nach oben alle davon profitieren werden und dass das auch unsere Verwaltung schlanker und effizienter machen kann.
00:31:47: Denn das, was wir über digitale Transformationen sagen, das gilt natürlich für die Verwaltungen, wo ja viele Prozesse noch lange dauern oder mit langen Wartezeiten verbunden sind.
00:32:00: Und das würde ich mir schon wünschen, dass es schneller geht Services, die umgesetzt werden sollen.
00:32:09: Ich weiß jetzt auswendig nicht wie viele sind drei hundert vierhundert in der größten Ordnung.
00:32:17: Da würde ich mich schon mehr wünschen.
00:32:20: auch dass so was für mich ganz persönlich da ankommt
00:32:22: wenn wir nochmal zu den Unternehmen gehen und vielleicht diesig tun durch KI.
00:32:27: vor allen Dingen ist es ja inzwischen der zeitgeist das dieses thema eben nicht mehr nur in die IT-Abteilung gehört, um es mal sozusagen sondern auch nach ganz oben.
00:32:39: Was ist denn heute ein Vorstand?
00:32:41: Eine Geschäftsführung?
00:32:43: was dürfen sie nicht mehr an eine IT Abteilung abgeben damit das klappt?
00:32:48: Ja also abgeben.
00:32:50: ich würde sowieso sagen dass das ein starkes Miteinander sein muss.
00:32:54: Die IT und das Business ja das ist so eine sehr halte Vorstellung, dass das Business der Auftraggeber ist und die IT der Umsetzer.
00:33:06: Das würde ich denken funktioniert heute so nicht mehr, sondern es muss ein starkes Miteinander sein.
00:33:14: Und da sind natürlich dann auch der Bordlevel nicht mehr auszunehmen.
00:33:21: Ich glaube was wichtig ist erst mal die Erkenntnis, dass die KI eine der größten Veränderungen Jahrzehnten gesehen haben, wenn nicht die größte.
00:33:33: Aber das ist erstmal das Bewusstsein dafür da ist und dass es auch so offen ins Unternehmen getragen wird.
00:33:40: Und dass wir insbesondere den Menschen auch helfen, dass Kopf in den Sand stecken keine Lösung ist.
00:33:45: also das glaube ich mal der erste Schritt, die Erkenntnis.
00:33:49: Das zweite Element ist halt, dass die Botschaft kommen muss, dass KI nutzen stiften muss.
00:33:54: Das heißt also, ich brauche KI-Initiativen wo ich halt auch sicherstelle, dass ich ein entsprechendes Nutzen in den Kassau habe.
00:34:02: Und ein drittes Element würde ich mir wünschen von dem Ziel Level das KI nicht nur als Effizienzsteigerung gesehen wird sondern alles auch wirklich neue Geschäftsmodelle ermöglicht oder Geschäfts-Modelle halt verhindert.
00:34:16: Wir kennen alle das Beispiel mit Uber hat die Taxi Branche angegriffen mit einer digitalen Transformation und jetzt kommt das Auto nochmal fahren.
00:34:26: was hat über ihn seinem Geschäftsmodell angereift, weil mit einem ganz neuen Geschäfts-Modelle notwendig werden.
00:34:31: Das heißt also ich muss auch erkennen oder sehen dass sich mein Geschäfts Modell verändern kann durch KI und dadurch ganz neue Möglichkeiten entstehen.
00:34:40: Und das letzte Element glaube ich wir haben auch alle eine Verantwortung für den verantwortungsvollen Einsatz von KI und da spielt das Brot glaube mitzuwirken und auch dafür zu sorgen, dass die KI im eigenen Unternehmen entsprechend verantwortungsvoll eingesetzt wird.
00:35:04: Was ist denn aus Ihrer Erfahrung so der größte Erdung oder Fehler, denen die Unternehmen momentan machen?
00:35:10: Ob sich das so pauschal sagen lässt was ist der größste Fehler?
00:35:14: Deswegen müssen Sie es beantworten.
00:35:17: Genau, ich denke etwas wir sehen ist halt immer noch Initiativen Pilotphase stecken bleiben, das heißt also es wird experimentiert.
00:35:30: Es werden Piloten gemacht.
00:35:32: Es kommt aber nicht wirklich in den praktischen Alltag oder in die tägliche Nutzung am Arbeitsplatz.
00:35:40: und da stecken oder da bleiben dann die KI-Initiativen stecken und es gibt noch zu viele Fragen.
00:35:48: Das heißt ich glaube, da fehlt ein Stück weit die Sicherheit der Schritt, um aus der Pilotphase in den täglichen Einsatz zu kommen und auch drüber nachzudenken.
00:36:00: Wie können wir uns selbst entsprechend verändern?
00:36:04: Und auf welche Auswirkungen ist das auch unser Geschäftsmodell?
00:36:06: Das war das Beispiel gerade hier von überrundem Autonomenfahren und VAMOS.
00:36:11: Ich lebe hier in Hamburg bei mir fährt ja auch mit Moja fahren ja auch autonome Busse hin und wieder an meinem Haus vorbei und es wäre zu wünschen dass wir davon in Deutschland auch bald dann mehr sehen.
00:36:25: Nutzen Sie die?
00:36:26: Die Selbstfahrenden, kann man nicht nützen soweit ich weiß sie denn.
00:36:31: Wir
00:36:32: gehen aber noch nicht über die anderen, die schon...
00:36:33: Die anderen den Ridesharing-Service, klar den nutze ich gerne.
00:36:39: Und vor den Selbstfahlern hätten sie auch keine Angst.
00:36:41: also wenn wir da sagen würden jetzt geht es los dann sie steigen
00:36:44: ein.
00:36:45: Nein bin ich habe ich schon gemacht das ist halt würde ich sagen.
00:36:52: Also ich zumindest hatte Bauchkrummel, dass da kein Fahrer setzt.
00:36:56: Aber man vertraut ja auch den Taxifahrer und muss sich ein Stück weit daran gewöhnen.
00:37:04: Das kann durchaus sicher sein wenn so eine Maschine hat keinen schlechten Tag oder ist in der Regel nicht unausgeschlafen.
00:37:14: Ich bin eigentlich ganz zuversichtlich.
00:37:17: Wenn wir dieses Gespräch in einem Jahr wieder führten Was, über was müssen wir dann hoffentlich nicht mehr reden hier in Deutschland?
00:37:27: Also ich hoffe nicht mal über digitale Souveränität.
00:37:30: Ich hoffe dass wir da dann aufnehmen, dass wir ein Stück weit vorangekommen sind und ich würde auch hoffen das unser digitalen Minister dann im Jahr schon erster Erfolge nachweisen kann.
00:37:41: und bei dem Einsatz von KI würde ich mir wünschen, dass es in den Unternehmen wirklich aus der Pilotphase raus gekommen ist Alltag gehört und wir sehen, dass es echte Vorteile hat oder auch in der Gesellschaft unser Leben ein Stück weit einfacher machen kann.
00:38:01: Sagt Peter Burmann, der Deutschland-Geschäftsführer des IT Beratungsunternehmens GFT Technologies mit dem wir über die Transformation unserer Wirtschaft kleiner großer Unternehmen und die Schwierigkeiten damit gesprochen haben.
00:38:16: Lieber Herr Burmann vielen Dank für das Gespräch!
00:38:19: Ich danke Ihnen
00:38:20: Und Ihnen, liebe Hörerinnen und Hörern, vielen Dank, dass Sie einmal mehr eingeschaltet haben.
00:38:25: Natürlich halten wir uns, halten wir sie darüber auf dem Laufenden und alle anderen Themen von denen wir glauben das auch Sie Kenntnis haben sollten.
00:38:32: Machen Sie es gut!
00:38:34: Und bis in der kommenden Woche.
00:38:35: Ciao.