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Smarte Stromzähler als Antwort auf hohe Preise?

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An der deutschen Strombörse sind im Juli zeitweise mehr als 90 Euro für eine Megawattstunde bezahlt worden; das ist der höchste Preis seit 16 Jahren. Woran liegt das? Und warum sollte ausgerechnet ein Stromanbieter für Kunden attraktiv sein, der Kunden mit Strom zum Einkaufspreis versorgt? Marion Nöldgen, General Manager des skandinavischen Stromanbieters Tibber, hat darauf Antworten. Sie glaubt: Erst mit smarten Stromzählern kann der Kunde endlich die Gestaltungsfreiheit nutzen, die der liberalisierte Strommarkt bieten soll. Vor allem für E-Auto-Besitzer ist das möglicherweise interessant. Wir stellen Tibber, das Geschäftsmodell und die Fragen vor, die sich daraus ergeben.


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Über diesen Podcast

Im Digitec-Podcast sprechen die Redakteure der FAZ über neue Entwicklungen in der digitalen Wirtschaft, in der Industrie 4.0 - und in der Technik. Wir diskutieren miteinander und auch mit Gästen – dabei ordnen wir die aktuellen Themen rund um Digitalisierung und Technologie ein. Dabei geht es nicht nur um Bits und Bytes, sondern auch um einen größeren gesellschaftlichen Kontext.

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von und mit Frankfurter Allgemeine Zeitung FAZ

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